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	<title>testbahnhof blog</title>
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	<description>bits and pieces from Chicago</description>
	<pubDate>Sun, 08 Apr 2007 00:55:23 +0000</pubDate>
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		<title>Manchmal &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jan 2007 05:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
		
		<category>Chicago</category>

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		<description><![CDATA[ists hier undurchsichtig und triste &#8230;. 



&#8230; und machmal sonnenklar und hell.




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			<content:encoded><![CDATA[<p>ists hier undurchsichtig und triste &#8230;. <a id="more-155"></a></p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/nebel02.jpg'alt='' /></p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/nebel03.jpg'alt='' /></p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/nebel01.jpg'alt='' /></p>
<p>&#8230; und machmal sonnenklar und hell.</p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/sonne01.jpg'alt='' /></p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/sonne4.jpg'alt='' /></p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/sonne2.jpg'alt='' />
</p>
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		<title>PR</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jan 2007 05:43:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
		
		<category>Chicago</category>

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		<description><![CDATA[Kaum angkommen und schon in den Medien &#8230;  Der ID Newsletter wird einmal im Monat verfasst. Ich wurde gefragt, ob ich als neuer IDler ein Interview geben möchte. Ich habe natürlich ja gesagt &#8230;. ;). Ein Zeichen dafür, dass ich mich hier schon gut integriert habe: Institute of Design Newsletter

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum angkommen und schon in den Medien &#8230; <a id="more-148"></a> Der ID Newsletter wird einmal im Monat verfasst. Ich wurde gefragt, ob ich als neuer IDler ein Interview geben möchte. Ich habe natürlich ja gesagt &#8230;. ;). Ein Zeichen dafür, dass ich mich hier schon gut integriert habe: <a href='http://www.id.iit.edu/news/engageid/012907/#iders'>Institute of Design Newsletter</a>
</p>
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		<title>Studieren und so &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jan 2007 05:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
		
		<category>Chicago</category>

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		<description><![CDATA[Ich werde mich bemühen den Blog hier so gut es geht zu füttern. Leider habe ich dafür jetzt schon – am Anfang des Semesters – kaum noch Zeit. Alles in Englisch zu machen ist für mich eben nicht so einfach und nimmt viel Zeit in Anspruch. Aber was solls! Hier mal ein kleiner erster Eindruck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde mich bemühen den Blog hier so gut es geht zu füttern. Leider habe ich dafür jetzt schon – am Anfang des Semesters – kaum noch Zeit. Alles in Englisch zu machen ist für mich eben nicht so einfach und nimmt viel Zeit in Anspruch. Aber was solls! Hier mal ein kleiner erster Eindruck bezüglich meines Studiums: <a id="more-145"></a></p>
<p>Was mir an meiner neuen Schule als erstes aufgefallen ist, ist die Geschwindigkeit mit der die Studenten ihre Aufgaben erledigen. Wenn einer sagt, er schicke gleich eine e-mail, dann ist sie mit Sicherheit einen Moment später in meiner Mailbox. Keine Ahnung wie die das machen – jedenfalls keine lahmen Enten hier und das gefällt mir ;). Ich bekomme täglich ca. 20 emails. Projektrelevante mails, Jobangebote, Links und Einladungen zu Konferenzen oder Tagungen. Nächste Woche werde ich an einer ersten Konfernz teilnehmen – dem Innovation Roundtable – welcher von der University of Chicago, Graduate School of Business, angeboten wird.   </p>
<p>Dieses Semester habe ich insgesamt acht Kurse. Viele der Kurse fordern Projektarbeit in Teams, einige sind reine Vorlesungen. Zur Zeit arbeite ich hier am ID in 5 (!) Projekten, die teilweise schwieriger sind, als die mir in den letzen Jahren so vertraut gewordenen MSD Projekte an der FH-Darmstadt. </p>
<p>In dem Kurs &#8220;Social Human Factors&#8221; arbeite ich alleine an einem Projekt. Ich muss eine soziale Gruppe beobachten und dabei verschiedene Methoden einsetzen (Day in a life study, Fly on the wall etc &#8230;). Im großen und ganzen geht es darum die Gruppe mit der Kamera zu observieren und nach Strukturen, Hierarchien, Dynamiken und Konflikten hin zu untersuchen. Am Ende des Kurses sollen Probleme zusammenfassend formuliert werden und Design-Lösungen angeboten werden. Das ganze muss auf ca. 25 Seiten dokumentiert werden. Ich habe mir für den Kurs eine Gruppe ausgesucht, die typisch amerikanisch ist und etwas in Europa total unbekanntes macht: <a href='http://www.windycityrollers.com/'>Frauen Roller Derby.</a> Das wird bestimmt sehr lustig ;)!</p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/_dcs0243jpg.jpg'alt='' /><br />
<img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/_mg_4955.jpg'alt='' /><br />
<img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/_mg_3466.jpg'alt='' /><br />
<img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/_mg_3540.jpg'alt='' /><br />
Ob ich das überlebe ;) ?</p>
<p>Aber zurück zu den ernsten Dingen des Lebens: In dem Kurs Design Analysis geht es um Design Methoden und Tools. Die Methoden sind sehr gut durchdacht und überaus hilfreich. Der Kurs ist recht anstrengend, denn es geht zügig vorwärts. Ich werde dieses Semester mit drei anderen Studenten das Thema &#8220;Fahren&#8221; analysieren. Mehr kann ich dazu noch nicht sagen, nur dass es sehr viel zu tun gibt. Hier mal ein Bild einer Methode, der sog. Symetric Insight Matrix. Ich habe noch nicht genau begriffen wie man die besten Ergebnisse mit dieser Methode erzielen kann. Diese Matrix hier ist in sich noch nicht genau stimmig, vor allen Dingen was die Attribute auf der linken Seite angeht. Vieleicht tausche ich die mal gegen Life-Events, Brands oder Zielgruppen aus. Jedenfalls geht es bei der Methode darum 2 Themen aus unterschiedlichsten Blickwinkeln heraus zu analysieren und in einem zweiten Schritt zu clustern. Den rosafarbenen Clustern werden noch zusammenfassende Überschriften zugeteilt. Eine Bottom-Up Methode, die inspirierende Ergebnisse liefern kann, wenn der Input stimmig ist.</p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/picture-1.jpg'alt='' /></p>
<p>Was mir hier so gut gefälllt ist die Klarheit in den Methoden und Modellen. Hier der ID Designprozess. Er unterscheidet sich nur kaum von dem Prozess, den ich während des MSD Studiums kennengelernt habe und doch ist er feiner, genauer – eben wieder und wieder durchdacht, genau auf den Punkt gebracht, vollendet, in sich stimmig und rund. Ich schwärme ja schon wieder &#8230; ;) </p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/061207_id_prozess_deu_2.jpg'alt='' /></p>
<p>Hier noch ein Bild meiner Mitstudenten. Links das ist Sang-Ho, habe ihn ja schon mal erwähnt. Ganz am Anfang, vor zwei Wochen, hat er sich an meinen Schreibtisch gesetzt und mich ausgefragt: &#8220;Wer bist Du? Was machst Du hier? Hast Du Lust was zu essen?&#8221;. Keine 20 Minten waren wir bei ihm und er für uns alle gekocht. Er und siene Frau wohnen in einem Studio in einem Hochhaus nur 30 Sek. vom ID entfernt. Es hat sehr gut geschmeckt. Das war sehr nett von ihm. Er hat sich um mich gekümmert und mir ein bisschen &#8220;Familie&#8221; gegeben. Wir waren schon ein paar mal abends weg und werfen hier im ID ein bisschen mit nem Football durch die Gegend, wenn die Knochen vom sitzen müde werden. Die anderen beiden kommen ebenfalls aus Süd-Korea. Süd-Koreaner sind uns Deutschen in vielen Dingen ähnlich. Sie sind verlässlich, arbeiten viel, denken und sprechen offen und direkt und sind kommunikativ. Was ich nicht wusste: Fast alle männlichen Süd-Koreaner haben einen schwarzen Gürtel in Taekwondo. Das Land befindet sich zur Zeit immer noch offiziell im Krieg mit Nordkorea. Alle jungen Männer müssen darum für mindestens zwei Jahre zum Militär und werden dort sehr hart rangenommen, wie mir berichtet wurde. Keine leichte Zeit für die meisten &#8230; </p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/jungs.jpg'alt='' /></p>
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		<title>Originals</title>
		<link>http://www.testbahnhof.de/blog/?p=144</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Jan 2007 19:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
		
		<category>Chicago</category>

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		<description><![CDATA[Mir sind hier in Chicago in den letzen Wochen ein paar Läden aufgefallen, die euch mal kurz zeigen möchte. Der Plattenladen Rock Records  hat es mir richtig angetan. Er befindet sich in Downtown und hat ein klasse Schaufenster mit bunten Bildern typischer amerikanischer Archetypen und einiger internationaler Helden. Erinnert an die 70er, damals als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir sind hier in Chicago in den letzen Wochen ein paar Läden aufgefallen, die euch mal kurz zeigen möchte. Der Plattenladen Rock Records <a id="more-144"></a> hat es mir richtig angetan. Er befindet sich in Downtown und hat ein klasse Schaufenster mit bunten Bildern typischer amerikanischer Archetypen und einiger internationaler Helden. Erinnert an die 70er, damals als Mick Jagger noch lange Haare hatte und die Welt noch in Ordnung war.</p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/rockrec.jpg'alt='' /></p>
<p>Ein weiteres Original befindet sich mitten in Downtown. Ein Hamburger-Restaurant namens &#8220;Ronnie&#8217;s Steakhouse&#8221;. Dort gibt es den &#8220;Ultimative Burger&#8221;. Also genau das richtige für mich, um meinen ewigen Hunger zu stillen. Die Preise sind okay und das Essen wird frisch zubereitet. Ultimative Burger, Pommes und 1Liter selbstgemachte Melonenlimo kosten etwa 10$. Der Burger macht rundum satt, ist aber etwas schwierig zu essen. Tip für Unerfahrene: Salat runternehmen und als Beilage essen. In dem Laden git es auch 20oz Steaks frisch vom Grill und selbstgemachte fast 10cm dicke Pizza (wohl eher Pizza-Kuchen). Den Laden gibt es wohl schon seit dem es Chicago gibt. In dem Laden trifft man auf Alteingesessene und auf ein bisschen Unterwelt. Wie im Kino &#8230; da kann kein McDoanld&#8217;s mithalten. </p>
<p><img src=' http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/ronny.jpg'alt='' /></p>
<p>Jeden morgen laufe ich auf meinem Weg zur U-Bahn an einem etwas militanten Laden vorbei. Der Laden heißt &#8220;War Su(pe)rplus&#8221;. Das Schfenster ist mit Gasmasken, Militäruniform und weiteren sehr komischen Angeboten ausgestattet. Keine Ahnung, ich glaube man kann dort sicher auch Atombomben kaufen &#8230;. Ich war noch nicht drin, werde das bald aber mal tun. Na ja, eigentlich kann man es auch lassen.</p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/war.jpg'alt='' /></p>
<p>Es gibt in einem Merchandize Mart, gleich um die Ecke vom ID, eine Sandwichbar in der man mittags sowas wie überbackene Schinken-Käse, Roastbeef oder Chicken-Baguettes bekommen kann, welche nicht schlecht schmecken und satt machen. In dem Laden wird machmal Live Musik gespielt. Die Musiker hängen direkt unter der Decke und müssen sich beim spielen etwas gebückt halten. Trotz dieser widrigen Bedingungen spielt fast immer jemand dort. Und was die Qualität angeht: Spielen können sie alle hier in US. </p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/singer.jpg'alt='' />
</p>
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		<title>Ein paar Bilder &#8230;</title>
		<link>http://www.testbahnhof.de/blog/?p=129</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 23:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
		
		<category>Chicago</category>

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		<description><![CDATA[just some pics &#8230;  



Das ist der faszinierende Blick aus Sang-Ho&#8217;s Apartment. Er kommt aus Südkorea und ist jetzt schon ein Freund. 

alex wacht über die stadt ;)

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>just some pics &#8230; <a id="more-129"></a> </p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/070114_id28.jpg'alt='' /></p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/070109_iit_downtown_01.jpg'alt='' /></p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/070109_iit_downtown_23.jpg'alt='' /></p>
<p>Das ist der faszinierende Blick aus Sang-Ho&#8217;s Apartment. Er kommt aus Südkorea und ist jetzt schon ein Freund. </p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/070114_id34.jpg'alt='' /></p>
<p>alex wacht über die stadt ;)</p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/070114_id36.jpg'alt='' /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Institute of Design</title>
		<link>http://www.testbahnhof.de/blog/?p=116</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 22:16:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
		
		<category>General</category>

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		<description><![CDATA[Jetzt bin ich endlich angekommen. Ein großer Wunsch ist Wirklichkeit geworden. Ich studiere am &#8220;Institute of Design&#8221;, früher unter dem Namen &#8220;New Bauhaus&#8221; bekannt. Das ID ist der direkte Nachfolger des deutschen Bauhaus. Es wurde 1938 von Laszlo Moholy-Nagy, einem Assistenten von Walter Gropius, gegründet und 1944 in &#8220;Institute of Design&#8221; umbenannt.  Das ID [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt bin ich endlich angekommen. Ein großer Wunsch ist Wirklichkeit geworden. Ich studiere am &#8220;Institute of Design&#8221;, früher unter dem Namen &#8220;New Bauhaus&#8221; bekannt. Das ID ist der direkte Nachfolger des deutschen Bauhaus. Es wurde 1938 von Laszlo Moholy-Nagy, einem Assistenten von Walter Gropius, gegründet und 1944 in &#8220;Institute of Design&#8221; umbenannt. <a id="more-116"></a> Das ID gilt auf dem Gebiet des strategischen Designs als die beste Designschule der Welt. An der Schule werden zahlreiche Methoden und Tools für die Bereiche Strategic Design Research, Strategic Design Planning, Produkt-, Kommunikations- und Business Design gelehrt. Ich mache dort einen Master of Design mit Spezialisierung auf Design Planning und werde im Herbst 2008 meinen Abschluss machen.</p>
<p>Im Moment befindet sich die Schule im nördlichen Downtown von Chicago in einem sehr schönen und großzügigen Gebäude. Das Institut belegt insgesamt 5 Stockwerke in dem Hochhaus. </p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/070114_id16.jpg'alt='' /></p>
<p>Die Arbeitsbedingungen sind traumhaft gut. Jeder Student hat seinen eigenen Arbeitsplatz in einer Art Großraumbüro. Bisher ist auf meiner Etage im 3. Stock noch alles still und friedlich. </p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/070114_id41.jpg'alt='' /></p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/070114_id08.jpg'alt='' /></p>
<p>Computer Lab im 5. Stock</p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/070114_id02.jpg'alt='' /></p>
<p>Das Semster fängt Dienstag an. Gut dass ich vor Semesterbeginn noch ein paar Sachen - wie e-mails schreiben oder diesen Blog hier füttern - in Ruhe erledigen kann. Ruhe vor dem Sturm. Ab nächster Woche werde ich sehr viel arbeiten müssen. Das ID ist eine sehr fordernde Schule, die den Studenten alles abverlangt. </p>
<p>Diejenigen Studenten, die ich bisher kennengelernt habe (wir hatten diese Woche einige Einführungsverantstaltungen) waren nett, offen, hilfsbereit, smart und engagiert. Viele Originale, Querdenker. Die meisten verfügen über Praxiserfahrungen auf unterschiedlichen Gebieten, alle  haben einen Studienabschluss. Ca. 50% der Studenten haben keinen wirklichen Designhintergund sondern kommen aus anderen Berufen. Am ID beträgt das Durchschnittsalter 32 Jahre. Die Studenten kommen aus allen Teilen der Welt, ca. zu 50% aus Asien. Europäer sind kaum vertreten. Habe bisher nur eine Studentin aus Europa kennengelernt. </p>
<p>Die Anforderungen an die Studenten sind sehr hoch. Pro Semester müssen ca. zehn Projekte für unterschiedliche Kurse gemacht werden. Jedes Projekt wird in Teams angegangen, dazu aber später mehr &#8230;  Das hier ist mein Arbeitsplatz (links):</p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/070114_id11.jpg'alt='' /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>IIT Main Campus</title>
		<link>http://www.testbahnhof.de/blog/?p=115</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 21:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
		
		<category>General</category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche war ich zum ersten mal auf dem IIT Main Campus. Er liegt im Süden von Downtown. Der Süden Chicagos ist keine gute Gegend - eine no-go Area. Der IIT Campus liegt ungefähr an der Grenze zu den südlichen Stadtteilen, die man lieber nicht alleine und niemals nachts erkunden sollte.  Auf dem Gelände [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche war ich zum ersten mal auf dem IIT Main Campus. Er liegt im Süden von Downtown. Der Süden Chicagos ist keine gute Gegend - eine no-go Area. Der IIT Campus liegt ungefähr an der Grenze zu den südlichen Stadtteilen, die man lieber nicht alleine und niemals nachts erkunden sollte. <a id="more-115"></a> Auf dem Gelände der Universität ist es sehr sicher. Auffällig sind die vielen Streifen des privaten Sicherheitsdienstes die im Minutentakt den Campus umfahren. </p>
<p>Der Campus an sich ist nicht gerade schön. Die Gebäude sind grau und die Aufteilug wirkt eher zusammengestückelt. Mit einer Ausnahme: Das Hauptgebäude - das McCormick Tribune Campus Center - zeichnet sich durch eine klare und sehr stilvolle Architektur aus. Meine Schule das Institute of Design gehört zwar zum IIT, ist aber örtlich getrennt. Darum muss ich eigentlich nur ein oder zweimal zum Main Campus. Man muss dort als internationaler Student seine Visaunterlagen vorzeigen, sich für das Studium am IIT registrieren, den Studentenausweis beantragen und um den Immunization Record (Impfnachweis) abgeben. Wenn man das nicht erledigt bekommt man amerikanischen Hochschulen einen sog. &#8220;Hold&#8221;. Hat man einen Hold kann man sich nicht für die Kurse online registrieren und nicht studieren. Hier ein paar Impressionen vom IIT Main Campus &#8230;</p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/070109_iit_downtown_16.jpg'alt='' /></p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/070109_iit_downtown_11.jpg'alt='' /></p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/070109_iit_downtown_09.jpg'alt='' /></p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/070109_iit_downtown_08.jpg'alt='' /></p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/070109_iit_downtown_07.jpg'alt='' /></p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/070109_iit_downtown_15.jpg'alt='' /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Größer</title>
		<link>http://www.testbahnhof.de/blog/?p=98</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Jan 2007 23:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
		
		<category>General</category>

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		<description><![CDATA[Hier, in Amerika sind viele Abmessungen und Größen anders als bei uns. Vieles ist einfach größer. Hochhäuser, Essensportionen und Getränke, Küchentücher und auch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier, in Amerika sind viele Abmessungen und Größen anders als bei uns. Vieles ist einfach größer. Hochhäuser, Essensportionen und Getränke, Küchentücher und auch Kissen oder Bettdecken. <a id="more-98"></a>Meine von daheim mitgebrachte Bettwäsche passte weder auf Bettdecke noch auf Kopfkissen. Tja &#8230; Alles ist hier irgendwie “big” und fett. bald bin ich es bestimmt auch;). </p>
<p>Unter einem großen Kaffee versteht man hier in der Regel einen halben Liter Kaffee. So wach war ich nach einem Kaffee schon lange nicht mehr. Eine große Cola kann in einer Hamburgerbude durchaus 1 Liter aufweisen. Kein Wunder dass es hier Probleme mit Übergewicht gibt.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Verkehrsanbindung</title>
		<link>http://www.testbahnhof.de/blog/?p=97</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Jan 2007 23:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
		
		<category>General</category>

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		<description><![CDATA[Die Verkehrsanbindung meines Apartments an den Rest der Welt ist ausgesprochen gut! Eine Bahn-Haltestelle befindet sich direkt unterhalb meines Schlafzimmer-Fensters. Chicago hat eine Hochbahn auf die die Einwohner sehr stolz sind. 
In Downtown fahren die Linien einmal im Kreis, im sogenannten Loop. Ich kann von meinem Fenster im 6. Stock aus gut verfolgen was an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verkehrsanbindung meines Apartments an den Rest der Welt ist ausgesprochen gut! Eine Bahn-Haltestelle befindet sich direkt unterhalb meines Schlafzimmer-Fensters. Chicago hat eine Hochbahn auf die die Einwohner sehr stolz sind.<a id="more-97"></a> </p>
<p>In Downtown fahren die Linien einmal im Kreis, im sogenannten Loop. Ich kann von meinem Fenster im 6. Stock aus gut verfolgen was an der Haltestelle los ist und den Leuten beim ein- und aussteigen zuschaun. Nette Perspektive auf das Leben in der Stadt!</p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/070108_chi_apartment_view_0.jpg'alt='' /></p>
<p>Fährt eine Bahn vorbei schäppert und wackelt es bei uns hier oben. Aber das mag ich ja ganz gerne. Schon als Kind bin ich bei Motorgeräusch (Z.B. im Auto) immer schnell eingeschlafen. Meine Mutter hat mich im Kindesalter immer ins Auto geladen wenn ich quängelig war und ist mit mir einmal ums Viereck gefahren. Spätestens 5 Minuten später schlief ich tief und fest. Auch als Beifahrer im Auto ging das immer so. Motor an = eingeschlafen. Als ich meinen Führerschein machte war das eine ganz schöne Umstellung fuer mich. </p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/070108_chi_apartment_view_1.jpg'alt='' /></p>
<p>Nachts wird irgendwo sehr schöne Musik gespielt. Von Sinatra bis Klassik, da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die Musik wirkt sich wohl sehr beruhigend auf die wartenden Fahrgäste aus, die an der Station stehen. Sie soll vielleicht Kriminalität verhindern? Möglich. Jedenfalls: Welche Auswirkungen das Gedudel auf Anwohner hat WIRD SICH NOCH HERAUSSTELLEN ;)!</p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/070108_chi_apartment_view11.jpg'alt='' /></p>
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		<title>Ausblick</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jan 2007 23:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
		
		<category>General</category>

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		<description><![CDATA[Aus meinem Apartment heraus habe ich einen wirklich interessanten Blick auf und in die benachbarten Hochhausetagen. Es macht Spass anderen Leuten beim Arbeiten zuzusehen;). In einer Etage sitzen Edelsteinhändler, die die ganze Zeit über ihren Tischen gebeugt Steine untersuchen, sortieren und verpacken. Im Erdgeschoss des Gebäudes gibt es einen riesigen Juwelier mit Schmuck An- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus meinem Apartment heraus habe ich einen wirklich interessanten Blick auf und in die benachbarten Hochhausetagen. Es macht Spass anderen Leuten beim Arbeiten zuzusehen;). In einer Etage sitzen Edelsteinhändler, die die ganze Zeit über ihren Tischen gebeugt Steine untersuchen, sortieren und verpacken.<a id="more-96"></a> Im Erdgeschoss des Gebäudes gibt es einen riesigen Juwelier mit Schmuck An- und Verkauf. In einer anderen Etage ist eine Wohnung, in der TV, Pflanzen und Bett an der Decke angebracht sind. </p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/070108_chi_apartment_view10.jpg'alt='' /></p>
<p>Das Nachbargebäude auf der rechten Seite steht glaube ich leer. Eine Etage war wohl mal ein Lager für Skiausrüstung. Man kann noch einige Schilder erkennen mit entsprechenden Aufschriften. Obwohl die Etagen, die ich einsehen kann, leer stehen ist jede Etage in dem Hochhaus die ganze Nacht über beleuchtet. Da ich keine Vorhänge im Schlafzimmer habe scheint das Licht genau auf mein Bett.</p>
<p>Aber egal: Rumgedreht beim Einschlafen und gut ist. Großstadtromantik pur &#8230;</p>
<p><img src='http://www.testbahnhof.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/070108_ap_view_night_4.jpg'alt='' /></p>
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